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	<title>Marathon24.com - Die Marathonseite &#187; Ernährung</title>
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	<description>Alles rund um Marathon.</description>
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		<title>Eiweissbedarf in der Regel gedeckt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eiweisse werden in der Ern&#228;hrungswissenschaft als Proteine bezeichnet. Proteine k&#246;nnen entweder pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein. Grunds&#228;tzlich sind tierische Proteine hochwertiger als pflanzliche, dabei ist jedoch zu beachten, dass gleichzeitig auch eine erh&#246;hte Menge an Cholesterin, Purin und Fett bei den tierischen mitgeliefert werden.
Deshalb sollte auf Proteinquellen wie z.B. magere Milch und Milchprodukte zur&#252;ckgegriffen werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eiweisse werden in der Ern&#228;hrungswissenschaft als Proteine bezeichnet. Proteine k&#246;nnen entweder pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein. Grunds&#228;tzlich sind tierische Proteine hochwertiger als pflanzliche, dabei ist jedoch zu beachten, dass gleichzeitig auch eine erh&#246;hte Menge an Cholesterin, Purin und Fett bei den tierischen mitgeliefert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb sollte auf Proteinquellen wie z.B. magere Milch und Milchprodukte zur&#252;ckgegriffen werden, die weniger dieser unerw&#252;nschten Begleitstoffe enthalten. Proteine bestehen aus Aminos&#228;uren. Da der K&#246;rper nur 12  von diesen selbst bilden kann, m&#252;ssen die restlichen dem K&#246;rper mit der Nahrung zugef&#252;hrt werden.</p>
<p>Sie sind am Aufbau neuer Zellsubstanzen beteiligt. Proteine pflanzlichen und tierischen Ursprungs sind daher auch au&#223;erordentlich f&#252;r den Aufbau von Organen und Muskeln wichtig. Ein Mangel an Proteinen f&#252;hrt zur Abwehrschw&#228;che gegen Krankheitserreger und reduziert die k&#246;rperliche als auch geistige Leistungsf&#228;higkeit. Da die durchschnittliche Einwei&#223;aufnahme in Deutschland um etwa f&#252;nfzig Prozent &#252;ber der empfohlenen Tagesmenge von 0,8 g Eiwei&#223; pro Kilogram K&#246;rpergewicht liegt, sollte selbst bei einem intensiv betriebenen Freizeitsport keine Gefahr der Unterversorgung bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl man festgestellt hat, dass der Eiwei&#223;bedarf ein wenig ansteigt, wenn man t&#228;glich intensiven Ausdauersport treibt, so wird dieser Mehrbedarf trotzdem durch den Proteinanteil in der Ern&#228;hrung gedeckt. Maximal die H&#228;lfte des t&#228;glichen Proteinbedarfs sollte tierischen Ursprungs sein. Der Rest kann problemlos durch pflanzliche Kost wie beispielsweise N&#252;sse, Kartoffeln und Getreideprodukte aufgenommen werden.</p>
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		<title>Die Rolle der Mineralien</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Vitaminen werden Mineralstoffe zum reibungslosen Ablauf aller K&#246;rperfunktionen ben&#246;tigt. Neben ihrer bekannten Rolle als Helfer beim Aufbau von Knochensubstanz, helfen sie auch bei der Regulierung des Nervensystems, der Muskelkontraktion, Enzymaussch&#252;ttung sowie einigen hormonellen Funktionen. Mineralstoffe, die nur in sehr kleinen Mengen vom K&#246;rper ben&#246;tigt werden, sind unter der Bezeichnung Spurenelemente bekannt.
Bei abwechslungsreicher und ausgewogener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neben Vitaminen werden Mineralstoffe zum reibungslosen Ablauf aller K&#246;rperfunktionen ben&#246;tigt. Neben ihrer bekannten Rolle als Helfer beim Aufbau von Knochensubstanz, helfen sie auch bei der Regulierung des Nervensystems, der Muskelkontraktion, Enzymaussch&#252;ttung sowie einigen hormonellen Funktionen. Mineralstoffe, die nur in sehr kleinen Mengen vom K&#246;rper ben&#246;tigt werden, sind unter der Bezeichnung Spurenelemente bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei abwechslungsreicher und ausgewogener Ern&#228;hrung wird der K&#246;rper ausreichend mit Mineralstoffen (z.B. Calcium, Chlor, Magnesium) und Spurenelementen (z.B. Eisen, Jod, Zink) versorgt. Insbesondere Gem&#252;se, frisches Obst, Salat, Vollkornprodukte, Fisch und Fleisch enthalten diese wichtigen Elemente f&#252;r eine optimale Versorgung.</p>
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		<title>Vitamine spielen eine wichtige Rolle beim Marathon</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamine spielen eine wichtige Rolle beim MarathonLange Zeit glaubte man, dass der K&#246;rper lediglich mit Proteinen, Kohlenhydraten, Mineralien und Fetten versorgt werden musste um fit und gesund zu bleiben. Doch dann entdeckte man, dass man noch weitere Stoffe ben&#246;tigte, um eine bestm&#246;gliche Funktionsf&#228;higkeit zu gew&#228;hrleisten. Diese vitalen Stoffe bezeichnete man schliesslich als Vitamine.
Auch im Sport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vitamine spielen eine wichtige Rolle beim MarathonLange Zeit glaubte man, dass der K&#246;rper lediglich mit Proteinen, Kohlenhydraten, Mineralien und Fetten versorgt werden musste um fit und gesund zu bleiben. Doch dann entdeckte man, dass man noch weitere Stoffe ben&#246;tigte, um eine bestm&#246;gliche Funktionsf&#228;higkeit zu gew&#228;hrleisten. Diese vitalen Stoffe bezeichnete man schliesslich als Vitamine.<br />
Auch im Sport spielen Vitamine eine wichtige Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl verschiedene Studien bislang keinen leistungssteigernden Effekt von Vitaminen bei intensiver k&#246;rperlicher Belastung feststellen konnten, weisen Sportler nichtsdestotrotz einen erh&#246;hten Vitaminbedarf auf. Beispielsweise steigt durch die erh&#246;hte Zufuhr von Kohlenhydraten auch der Bedarf an dem Vitamin B1 an. Ein Vitamin B1-Mangel f&#252;hrt zu einer erh&#246;hten Milchs&#228;urebildung (anaerobe Glykolyse), was dazu f&#252;hrt, dass die Leistungsf&#228;higkeit sinkt. Vollkorn-Getreideprodukte, Haferflocken, Naturreis, Milch und Kartoffeln enthalten besonders viel Vitamin B1.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine ausgewogene und gesunde Ern&#228;hrung l&#228;sst sich dieser Bedarf jedoch leicht decken. Vitamine sind in unterschiedlichen Mengen in fast allen Lebensmitteln vorhanden. Sie k&#246;nnen jedoch auch schnell verloren gehen. Daher ist wichtig bei der Zubereitung auf eine schonende Behandlung durch z.B. niedrige Garzeiten zu achten. Auch eine trockene und k&#252;hle Lagerung ist zur bestm&#246;glichen Erhaltung der Vitamine ist wichtig.</p>
<p>Vitamine werden durch die Lebensmittel die wir zu uns nehmen aufgenommen. Nur wenige werden vom K&#246;rper selbst produziert. Sportler haben in der Regel einen absolut erh&#246;hten Vitaminbedarf. Relativ gesehen besteht kein wesentlicher Unterschied zu Nichtsportlern (Ausnahme bildet beispielsweise das Vitamin B1). Der erh&#246;hte absolute Bedarf erkl&#228;rt sich durch den Mehrverbrauch an Kalorien.</p>
<p>Vitamine sind keine direkten Energielieferanten, dennoch spielen sie insbesondere f&#252;r das Immunsystem eine unsch&#228;tzbare Rolle. Die Aussch&#252;ttung von Enzymen und Hormonen sowie das Nerven- und Immunsystem werden durch Vitamine unterst&#252;tzt. Vitamine sind daf&#252;r verantwortlich, dass die komplexen Funktionen des K&#246;rpers ablaufen k&#246;nnen. Neben ihrer Eigenschaft als Sauerstofftr&#228;ger und Energieaktivierer dienen sie weiterhin der Regulierung von Fett, Kohlenhydraten und Proteinen im K&#246;rper. Vitamine haben daher einen wesentlichen Anteil an Wachstum, Gesundheit und Wohlbefinden.</p>
<p>Vitamine k&#246;nnen nach wasser- und fettl&#246;slichen unterschieden werden: Die wichtigsten wasserl&#246;slichen sind die Vitamine der Gruppe B sowie das bekannte Vitamin C. Diese Vitamine k&#246;nnen vom K&#246;rper nicht gespeichert werden. Zu den wichtigsten fettl&#246;slichen Vitaminen z&#228;hlen A, D, E und K. Obwohl sie vom K&#246;rper gespeichert werden k&#246;nnen, sollten sie regelm&#228;ssiger Bestandteil einer ausbalancierten Ern&#228;hrung sein.</p>
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		<title>Fette: Nicht zuviel und nicht zuwenig</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Fette weisen im Vergleich zu Kohlenhydraten einen etwa doppelt so hohen Energiegehalt auf. Kohlenhydrate haben zwar einen deutlich geringeren Brennwert (4 kcal/g), sind jedoch f&#252;r die Energiebereitstellung deutlich wichtiger. Die Energiemenge, die in Fetten (9 kcal/g) steckt, ist f&#252;r die k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit weniger geeignet.
Lediglich die Auff&#252;llung der Fettdepots wird dabei beg&#252;nstigt. Eine &#252;berh&#246;hte Fettzufuhr f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fette weisen im Vergleich zu Kohlenhydraten einen etwa doppelt so hohen Energiegehalt auf. Kohlenhydrate haben zwar einen deutlich geringeren Brennwert (4 kcal/g), sind jedoch f&#252;r die Energiebereitstellung deutlich wichtiger. Die Energiemenge, die in Fetten (9 kcal/g) steckt, ist f&#252;r die k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit weniger geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich die Auff&#252;llung der Fettdepots wird dabei beg&#252;nstigt. Eine &#252;berh&#246;hte Fettzufuhr f&#252;hrt daher zu &#220;bergewicht und beg&#252;nstigt unterschiedliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Besonders zu beachten sind die Fette, die sich z.B. in Wurst, K&#228;se und Schokolade befinden und oftmals ohne besondere Kenntnis des Fettanteils dem K&#246;rper zugef&#252;hrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ideale Mischung der N&#228;hrstoffenergie der eingenommen Lebensmittel sollte zu 50 bis 55 Prozent aus Kohlenhydraten und zu 30 bis 35 Prozent aus tierischen Fetten und pflanzlichen &#214;len bestehen. Dabei sollten maximal 15 Prozent auf pflanzliches und tierisches Eiwei&#223; entfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl ein hoher Fettanteil in der Nahrung f&#252;r eine ausgeglichene Ern&#228;hrung nicht geeignet ist, besitzt Nahrungsfett neben ihrer Eigenschaft als Geschmackstr&#228;ger einige wichtige Funktionen. Fette sind wie Kohlenhydrate Energielieferanten und am Aufbau von Zellmembranen beteiligt. Ausserdem k&#246;nnen nur mit einer bestimmten Fettmenge die fettl&#246;slichen Vitamine A, D, E und K aus dem Darm in den Blutkreislauf gelangen. Sie liefern dem K&#246;rper weiterhin essentielle Fetts&#228;uren (Linols&#228;ure).</p>
<p>Man unterscheidet in Abh&#228;ngigkeit von der Menge des vom Fett gebundenen Wasserstoffs zwischen ges&#228;ttigten (maximale Anzahl von Wasserstoffatomen), einfach unges&#228;ttigten (zwei Wasserstoffatome weniger) und mehrfach unges&#228;ttigten (vier, sechs oder acht Wasserstoffatome weniger) Fetts&#228;uren. Der K&#246;rper ist in der Lage einen Teil der ges&#228;ttigten und einfach unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren selbst zu bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem muss aber noch eine gro&#223;e Zahl der unges&#228;ttigten bzw. essentiellen Fetts&#228;uren &#252;ber die Nahrung aufgenommen werden. Dabei werden im Allgemeinen zu viele ges&#228;ttigte Fette, zu viele Kohlenhydrate sowie zu viel Alkohol zugef&#252;hrt und damit meist mehr Energie als man ben&#246;tigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Kohlenhydraten stellt auch Fett dem K&#246;rper Energie zur Verf&#252;gung. Im Gegensatz zu den Kohlenhydraten dienen die Fettspeicher der Muskeln eher als l&#228;ngerfristige Energiereserven. Bei einer intensiven k&#246;rperlichen Belastung liefern die Glykogendepots der Muskeln die daf&#252;r notwendige Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird der K&#246;rper dagegen nur moderat, aber daf&#252;r anhaltend beansprucht beispielsweise bei einem lockeren Dauerlauf, werden die Fettspeicher als Energielieferant herangezogen. Bei gutem Trainingszustand ist der Energieanteil der durch Fett bereitgestellt wird, h&#246;her als bei einem untrainierten L&#228;ufer. Dies bedeutet jedoch nicht, dass eine m&#228;ssige Belastung zum Fettabbau unbedingt besser geeignet ist als ein intensives Training.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der relative Anteil des Fettenergieanteils zur&#252;ckgeht ist der absolute Anteil aufgrund des h&#246;heren Kalorienverbrauchs bei einem intensiven Training immer h&#246;her.</p>
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		<item>
		<title>Kohlenhydrate: Das Benzin der Muskeln</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kohlenhydrate sind das Benzin der Muskeln und k&#246;nnen als die effektivsten Energielieferanten unter den N&#228;hrstoffen bezeichnet werden. Als grobe Faustregel sollte die H&#228;lfte des t&#228;glichen Energiebedarfs durch Kohlenhydrate abgedeckt werden. Zum Vergr&#246;&#223;ern der Speicher kurz vor den Wettk&#228;mpfen kann der Anteil sogar 60-80% betragen.
Werden in normalen Trainingsphasen hingegen zu viele Kohlenhydrate zugef&#252;hrt, so werden diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kohlenhydrate sind das Benzin der Muskeln und k&#246;nnen als die effektivsten Energielieferanten unter den N&#228;hrstoffen bezeichnet werden. Als grobe Faustregel sollte die H&#228;lfte des t&#228;glichen Energiebedarfs durch Kohlenhydrate abgedeckt werden. Zum Vergr&#246;&#223;ern der Speicher kurz vor den Wettk&#228;mpfen kann der Anteil sogar 60-80% betragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden in normalen Trainingsphasen hingegen zu viele Kohlenhydrate zugef&#252;hrt, so werden diese vom K&#246;rper in Form von Fett vom K&#246;rper gespeichert. Kohlehydrate sind in vielen verschiedenen Nahrungsmitteln enthalten. Zu den bekanntesten z&#228;hlen wohl Nudeln, Kartoffeln oder Reis. F&#252;r eine gute Grundausdauer ben&#246;tigt der K&#246;rper vor allem st&#228;rkehaltige Kohlenhydrate.</p>
<p style="text-align: justify;">Vollkornprodukte sind besonders geeignet, da sie mehr Ballaststoffe enthalten und den Blutzuckerspiegel nicht stark beeintr&#228;chtigen. Kohlenhydrate k&#246;nnen in den in den Glykogendepots der Muskeln gelagert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kohlenhydrate liefern dem K&#246;rper Energie, welches in Form von Glykogen in den Muskeln und in der Leber gespeichert wird. Bei k&#246;rperlichen Ausdauerbelastungen greift der K&#246;rper immer erst auf das Muskelglykogen zur&#252;ck. Das Leberglykogen hingegen ist f&#252;r die Regulation des Blutzuckerwertes verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei eher kurzen und intensiven sportlichen Belastungen kann der K&#246;rper das Muskelglykogen in Traubenzucker umwandeln, um so in sehr kurzer Zeit viel Energie bereitzustellen. Die Glykogenspeicher sind f&#252;r die Leistungsf&#228;higkeit des Athleten mitverantwortlich. Die H&#246;he der Glykogenreserven des K&#246;rpers verbessern zum einen die Ausdauerleistung, zum anderen wird dadurch auch die Geschwindigkeit der Energiefreisetzung (Aktivierung des Glykogens) verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesen Gr&#252;nden k&#246;nnen die Glykogenspeicher bei gleichem Trainingszustand &#252;ber Sieg und Niederlage in einem Wettkampf entscheiden. Als wichtigste Energiequelle des Sportlers sollte daher auf eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten als Voraussetzung f&#252;r sportliche Aktivit&#228;ten besonders geachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der glyk&#228;mische Index (GI) zeigt an, wie stark ein kohlenhydratreiches Lebensmittel den Blutzucker &#252;ber den Normalwert anhebt. Der Referenzwert 100 zeigt den Anstieg des Blutzuckers durch die Zufuhr von Glucose an. Bei einem Lebensmittel, das keinen Einfluss auf den Blutzucker h&#228;tte, w&#228;re der Wert folglich gleich 0.</p>
<p style="text-align: justify;">Der GI ist ein Indikator f&#252;r die optimale Zufuhr von kohlenhydratreichen Lebensmitteln. Insbesondere nach intensivem Training ist es wichtig den Glykogenspeicher wieder aufzuf&#252;llen. Da zu diesem Zeitpunkt die Umwandlung von Glucose zu Glykogen am effektivsten ist sollten Lebensmittel mit einem hohen GI-Wert eingenommen werden. Sollte man am darauf folgenden Tag nicht trainieren gilt genau das Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Zufuhr von Kohlenhydraten und dem damit verbundenen Umwandlungsprozess werden starke Blutzuckerschwankungen verursacht, welche die Auff&#252;llung der Fettdepots beg&#252;nstigen. Die GI-Werte sind in verschiedenen Studien erhoben worden und gelten nur, wenn nur ein Lebensmittel auf einmal verzehrt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist der Index eher theoretische Angabe und repr&#228;sentiert aufgrund der individuellen Schwankung lediglich einen N&#228;herungswert. Eine Auswahl an Lebensmitteln mit der Angabe der glyk&#228;mischen Werte liefert folgende Liste:</p>
<h2>Nahrungsmittel        +    Glyk&#228;mischer Index</h2>
<p>Ananas                    66<br />
&#196;pfel               39<br />
Aprikosen               20<br />
Avocado               20<br />
Bananen               62<br />
Birnen               34<br />
Bratkartoffeln               95<br />
Brezeln               85<br />
Buchweizenmehl               50<br />
Buttermilch               15<br />
Chips               90<br />
Coca Cola               70<br />
Cornflakes               85<br />
Couscous               65<br />
Croissant               70<br />
Datteln (getrocknet)               99<br />
Eiscreme               61<br />
Erbsen               33<br />
Erdn&#252;sse (natur)               15<br />
Gelatine                0<br />
Gerste               36<br />
Glucose (Traubenzucker)              100<br />
Gnocchi               70<br />
Gummib&#228;rchen               80<br />
Haferflocken               45<br />
Honig               85<br />
Joghurt               36<br />
Karotten               92<br />
Kartoffeln               70<br />
K&#228;se-Pizza Margherita               63<br />
Kekse               70<br />
Ketchup               80<br />
Kichererbsen               30<br />
Kidneybohnen               29<br />
Kiwi               50<br />
Kleie               51<br />
Knoblauch               10<br />
Kokosflocken               77<br />
Kr&#228;cker               80<br />
K&#252;rbis               75<br />
Langkornreis               60<br />
Magerquark               20<br />
Mais               70<br />
Maiskolben               54<br />
Maisst&#228;rke               95<br />
Maltose (Malzzucker)              110<br />
Mars Riegel               64<br />
Mars Twix (caramel)               63<br />
Marzipan               80<br />
Meerrettich               35<br />
Milchprodukte               30<br />
Mischbrot               65<br />
Modifizierte St&#228;rke               95<br />
M&#252;sli               66<br />
Orangen               40<br />
Pommes frites               95<br />
Popcorn ohne Zucker               85<br />
Puffreis               85<br />
Quinoa               35<br />
Ravioli               70<br />
Reispudding               70<br />
Reiskleie               20<br />
Reismehl               95<br />
Reispudding               85<br />
Rice Krispies               82<br />
Roggenvollkornbrot               40<br />
Radieschen               30<br />
R&#246;mische Bohnen               46<br />
Rosinen               65<br />
Rote Bete               64<br />
Rote Bohnen               40<br />
Rote Linsen               25<br />
Rote R&#252;ben               70<br />
Sauerkraut               15<br />
Schokoriegel               70<br />
Sojamilch               31<br />
Sorbet               50<br />
Spaghetti (al dente)               45<br />
Sultaninen               56<br />
S&#252;&#223;kartoffel               50<br />
Tomatenmark               40<br />
Tomatensuppe               38<br />
Traubenzucker              100<br />
Trockenbohnen               30<br />
Vollkornmehl               40<br />
Vollkornnudeln               42<br />
Vollmilchschokolade               70<br />
Vollweizenbrot               72<br />
Wassermelone               75<br />
Weintrauben               45<br />
Wei&#223;brot (Baguette)               70<br />
Wei&#223;e R&#252;ben               97<br />
Weizenvollkornbrot               65<br />
Wildreis               35<br />
Wurst               28<br />
Zitronen               15<br />
Zucker (Saccharose)               70<br />
Zwiebeln               10</p>
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		<title>Die richtige Ern&#228;hrung vor einem Marathon</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich am Wettkampftag auf die Ern&#228;hrung zu achten, ist f&#252;r einen erfolgreichen Lauf nicht ausreichend. Sie m&#252;ssen schon vorher auf fettarme, vitamin-, eiweiss-, kohlenhydrat- und mineralstoffreiche Ern&#228;hrung achten. Bereits einige Tage vor dem Wettkampf sollten Sie auf einen besonders kohlenhydratreichen und fettarmen Speiseplan achten, um die Kohlenhydratspeicher (Leber und Muskel) zu f&#252;llen.
Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lediglich am Wettkampftag auf die Ern&#228;hrung zu achten, ist f&#252;r einen erfolgreichen Lauf nicht ausreichend. Sie m&#252;ssen schon vorher auf fettarme, vitamin-, eiweiss-, kohlenhydrat- und mineralstoffreiche Ern&#228;hrung achten. Bereits einige Tage vor dem Wettkampf sollten Sie auf einen besonders kohlenhydratreichen und fettarmen Speiseplan achten, um die Kohlenhydratspeicher (Leber und Muskel) zu f&#252;llen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit am Vorabend sind die Speicher der Muskeln immer noch vollkommen gef&#252;llt. Jedoch sind die Speicher der Leber nur noch partiell gef&#252;llt, da hieraus ein Grossteil der Energie f&#252;r die n&#228;chtliche K&#246;rperw&#228;rme und die Ruhestoffwechselprozesse gewonnen werden. Es ist somit notwendig, den Wettkampftag mit einem vollwertigen Fr&#252;hst&#252;ck zu beginnen. Dieses sollte reich an Kohlenhydraten, Eiweissen, Kalium und Chrom sein. Verzichten Sie auf Fette. Sind noch mindestens drei Stunden Zeit bis zum Start, k&#246;nnen Sie eine vollwertige Mahlzeit mit M&#252;sli und/oder Haferflocken sowie fettarmen Joghurt und Milch zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie weniger als drei Stunden bis zum Marathon, sollten Sie kein vollwertiges Fr&#252;hst&#252;ck essen, da die Verdauung zu lange dauert und eine zu hohe Belastung f&#252;r den K&#246;rper darstellt. Essen Sie hingegen Weissbrot mit viel Honig oder Marmelade. Gut geeignet ist ebenfalls magenfreundliches Obst, wie z.B. Melonen oder Birnen. Nicht zu empfehlen sind Getr&#228;nke auf Glukosebasis, wie bspw. Cola oder Limonaden. Diese wirken st&#246;rend auf den Blutzuckerspiegel und somit auf Ihre Leistungsf&#228;higkeit.</p>
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		<title>ernahrung_wahrend_der_belastung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Glykogenspeicher Leber und Muskeln m&#252;ssen f&#252;r einen erfolgreichen Wettkampf schon vorher gef&#252;llt sein. Allerdings ist eine Kohlenhydratzufuhr w&#228;hrend einer Belastung von &#252;ber 60 Minuten &#228;usserst wichtig, da dies den Blutzuckerspiegel &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Glykogenspeicher Leber und Muskeln m&#252;ssen f&#252;r einen erfolgreichen Wettkampf schon vorher gef&#252;llt sein. Allerdings ist eine Kohlenhydratzufuhr w&#228;hrend einer Belastung von &#252;ber 60 Minuten &#228;usserst wichtig, da dies den Blutzuckerspiegel &#8230;</p>
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		<title>Ern&#228;hrung nach der Belastung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Trainingsanreize werden nur dann optimal umgesetzt, wenn Sie sich nach einer Belastung ausreichend erholen. Ein Training ohne gezielte Regenerationsphasen f&#252;hrt zu Leistungseinbr&#252;chen und erh&#246;ht die Verletzungsgefahr. Eine schnellere Erholung k&#246;nnen Sie durch intelligente Ern&#228;hrung erreichen.
Wichtig sind vor allem das Wiederauff&#252;llen der Kohlehydratspeicher sowie die Aufnahme von reichlich Fl&#252;ssigkeit. Da Fl&#252;ssigkeiten und deren Inhaltsstoffe dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Trainingsanreize werden nur dann optimal umgesetzt, wenn Sie sich nach einer Belastung ausreichend erholen. Ein Training ohne gezielte Regenerationsphasen f&#252;hrt zu Leistungseinbr&#252;chen und erh&#246;ht die Verletzungsgefahr. Eine schnellere Erholung k&#246;nnen Sie durch intelligente Ern&#228;hrung erreichen.</p>
<p>Wichtig sind vor allem das Wiederauff&#252;llen der Kohlehydratspeicher sowie die Aufnahme von reichlich Fl&#252;ssigkeit. Da Fl&#252;ssigkeiten und deren Inhaltsstoffe dem K&#246;rper schnell zur Verf&#252;gung stehen, sollten Sie unmittelbar nach einer Belastung ein hochwertiges Sportgetr&#228;nk zu sich nehmen, um so gezielt die Regeneration zu f&#246;rdern. Gute Sportgetr&#228;nke enthalten pro Liter ca. 60-80 Gramm Kohlenhydrate, mehr als 400 Milligramm Natrium, &#252;ber 600 Milligramm Kalium und etwa 20-25 Gramm Eiweiss. Weiterhin sollten regenerationsf&#246;rdernde Aminos&#228;uren enthalten sein. Hierzu geh&#246;ren Glutamin, Glutamins&#228;ure, Asparagins&#228;ure, Arginin, Leucin, Isoleucin und Valin. Eine feste Mahlzeit kann bereits nach ca. ein bis zwei Stunden zu sich genommen werden. Diese sollte viele Kohlenhydrate, Eiweisse, Kalium und Chrom enthalten.</p>
<p>Positiv auf die Erholung wirken sich Magnesium und Zink aus. Diese Mineralien k&#246;nnen &#252;ber Sportgetr&#228;nke, Kapseln oder Brausetabletten aufgenommen werden. Negativ wirkt sich hingegen vermehrter Alkoholkonsum (mehr als 1/2 Bier oder 1/4 Liter Wein) aus. Der Alkohol entzieht dem K&#246;rper das ohnehin schon mangelnde Magnesium und hemmt die Aussch&#252;ttung von Wachstumshormonen, die f&#252;r die Regeneration des Muskelgewebes notwendig sind. Weiterhin verz&#246;gern Fette die Magenentleerung und verhindern so das Auff&#252;llen der Kohlehydratspeicher.</p>
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		<title>Die richtige Ern&#228;hrung vor einem Marathon</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 22:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich am Wettkampftag auf die Ern&#228;hrung zu achten, ist f&#252;r einen erfolgreichen Lauf nicht ausreichend. Sie m&#252;ssen schon vorher auf fettarme, vitamin-, eiweiss-, kohlenhydrat- und mineralstoffreiche Ern&#228;hrung achten. Bereits einige Tage vor dem Wettkampf sollten Sie auf einen besonders kohlenhydratreichen und fettarmen Speiseplan achten, um die Kohlenhydratspeicher (Leber und Muskel) zu f&#252;llen.
Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lediglich am Wettkampftag auf die Ern&#228;hrung zu achten, ist f&#252;r einen erfolgreichen Lauf nicht ausreichend. Sie m&#252;ssen schon vorher auf fettarme, vitamin-, eiweiss-, kohlenhydrat- und mineralstoffreiche Ern&#228;hrung achten. Bereits einige Tage vor dem Wettkampf sollten Sie auf einen besonders kohlenhydratreichen und fettarmen Speiseplan achten, um die Kohlenhydratspeicher (Leber und Muskel) zu f&#252;llen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit am Vorabend sind die Speicher der Muskeln immer noch vollkommen gef&#252;llt. Jedoch sind die Speicher der Leber nur noch partiell gef&#252;llt, da hieraus ein Grossteil der Energie f&#252;r die n&#228;chtliche K&#246;rperw&#228;rme und die Ruhestoffwechselprozesse gewonnen werden. Es ist somit notwendig, den Wettkampftag mit einem vollwertigen Fr&#252;hst&#252;ck zu beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses sollte reich an Kohlenhydraten, Eiweissen, Kalium und Chrom sein. Verzichten Sie auf Fette. Sind noch mindestens drei Stunden Zeit bis zum Start, k&#246;nnen Sie eine vollwertige Mahlzeit mit M&#252;sli und/oder Haferflocken sowie fettarmen Joghurt und Milch zu sich nehmen. Haben Sie weniger als drei Stunden bis zum Marathon, sollten Sie kein vollwertiges Fr&#252;hst&#252;ck essen, da die Verdauung zu lange dauert und eine zu hohe Belastung f&#252;r den K&#246;rper darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Essen Sie hingegen Weissbrot mit viel Honig oder Marmelade. Gut geeignet ist ebenfalls magenfreundliches Obst, wie z.B. Melonen oder Birnen. Nicht zu empfehlen sind Getr&#228;nke auf Glukosebasis, wie bspw. Cola oder Limonaden. Diese wirken st&#246;rend auf den Blutzuckerspiegel und somit auf Ihre Leistungsf&#228;higkeit.</p>
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