Regenerationslauf
Von vielen Läufern wird langsames Laufen zu Unrecht abgelehnt. Wenn überzeugte Tempomacher behaupten, sie bekämen vom langsamen Laufen Muskelkater, bedeutet dies lediglich, dass sich ihr Körper auf diese ungewohnte Belastung noch nicht eingestellt hat. Die ruhigste Form des Laufens, die bei ca. 65% des Maximalpulses liegt, ist ideal für die Regeneration nach Wettkämpfen und hartem Training, zum Warmlaufen, Auslaufen sowie bei Trabpausen zwischen Tempoläufen.
Beim ruhigen Joggen wird primär Fett verbrannt. Es dient der stressfreien Durchblutung der Muskulatur und fördert so die Erholung durch vermehrte Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Die Dauer der Regeneration ist unter anderem abhängig vom Alter, Trainingszustand, Ernährung und der Intensität der vorherigen Belastung.
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